Die Gärten des E. S.

 

Die Gärten des E. S.

Zum Phänomen Natur im Werk von Egon Schiele

 

Symposion am Fr. 8. und Sa. 9. Juni 2018
Rathaus Tulln, Minoritensaal, Nibelungenplatz 4, 3430 Tulln

 

Natur spielt im Werk von Egon Schiele sowohl als Landschaft wie auch als einzelnes botanisches Objekt eine eminente Rolle (was sich auch in seiner expressionistischen Lyrik wiederspiegelt). Das Symposion spürte in verschiedener Hinsicht diesem Phänomen im Werk von Egon Schiele nach. Dabei wurden Aspekte der Landschaft (ein auch quantitativ wesentliches Thema bei Schiele) ebenso diskutiert wie die botanische Geschichte und die Gartengeschichte zurzeit von Egon Schiele, die Naturauffassung seiner Zeit in der Bildenden Kunst, Philosophie und Lyrik sowie die künstlerische Deutung von Natur in der Wiener Moderne generell. Dabei galt es auch auszuloten, in welchem Verhältnis das Natur- und Menschenbild der Jahrhundertwende bei Schiele und seiner Epoche standen und wie es durch die Kunst manifest wurde.

ReferentInnen:
Mag. Maria Auböck (Gartenarchitektin);
Dr. Christian Bauer (Galerie Niederösterreich, Krems);
Ass. Prof. Dr. Uta Degner (Literaturwissenschaftlerin, Universität Salzburg);
ao. Univ.-Prof. Dr. Michael Kiehn (Universität Wien);
Prof. Elisabeth Leopold (Leopold Museum Wien);
Univ.-Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann (Universität Wien);
Dr. Franz Smola (Belvedere, Wien);
Mag. Carl Aigner (Museum Niederösterreich, St. Pölten).

Konzeption:
Mag. Carl Aigner (Museum Niederösterreich, St. Pölten)

Programm herunterladen

Zur Fotogalerie des Symposions